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        <title>home on Vinyl, Tapes and stuff</title>
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        <description>Recent content in home on Vinyl, Tapes and stuff</description>
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        <copyright>This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International License.</copyright>
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            <title>Eins führt zum anderen (einem Sony WM-DD33)</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20250322-eins-fuehrt-zum-anderen-einem-sony-wm-dd33/</link>
            <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 21:26:37 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>Ich habe neulich Mixtapes vom Micha aus der Vinylhöhle bekommen und die Qualität war sehr gut.
Das hab ich auf dem Tapedeck gehört.
Nicht auf dem Walkman.
Das ist schade, denn die Musik eignet sich hervorragend als Soundtrack zum herumschlendern.
Das und die zunehmende Anzahl an neuen Tapes, junger, herrlich lärmender Bands liess mich ernsthaft darüber nachdenken, mir einen besseren Walkman zuzulegen.</p>
<p>Kurz, wirklich nur ganz kurz liebäugelte ich mit einem neuen Modell von »We are rewind« oder »FiiO«.
Eine kurze Recherche (hier ein, wie ich finde sehr 
<a href="https://www.netzwelt.de/news/229269-fiio-cp13-walkman-test-kassettenherz-blutet.html" target="_blank">fairer Vergleich von netzwelt.de</a>) später war die Idee vom Tisch.
Die Dinger entsprechen einfach nicht meinen Ansprüchen, kein Vergleich zu den guten Geräten aus der Ära 1985 bis 1995.</p>
<p>Und, sind wir doch mal ehrlich, sucht man qualitativ gute Geräte, bei denen selbst heute noch das Preis-Leistungs-Verhältnis passt, kommt man nicht an den DD-Modellen von Sony vorbei.
Leider haben ausnahmslos alle ein Problem mit dem als »Center Gear« bekannten Zahnrad, dass sich durch klackende Geräusche beim Abspielen äußert.
Und irgendwann stolperte ich über einen reparierten, vom Fachmann gewarteten Sony WM-DD33 (übrigens der letzte Sony Walkman mit zwei Kopfhöreranschlüssen).</p>
<p>
    

    
    
    
    

    
    
    
    
    

    
    
    
    

    </p>
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             alt="Das Foto zeigt den Sony WM-DD33, den ich in meiner Hand halte."   title="Mein Sony WM-DD33 in außerordentlich gutem Zustand.">
        </a>
        <figcaption>Mein Sony WM-DD33 in außerordentlich gutem Zustand.</figcaption>
    </figure>
    <p>
</p>
<p>Gut, war nicht billig.
Egal.
Nu isser meiner.
😄</p>
<p>In Ermangelung guter, kabelgebundener Kopfhörer habe ich mir gleich noch einen Koss Porta Pro zugelegt.</p>
<p>Hat sich gelohnt.</p>
<p>Der DD33, die Koss, wieder mit Kassetten anzufangen.</p>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Das Tapedeck läuft wieder und hat Gesellschaft bekommen...</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20250309-das-tapedeck-laeuft-wieder-und-hat-gesellschaft-bekommen/</link>
            <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 17:44:46 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>&hellip; die aber nicht läuft. Und <em>bekommen</em> ist auch der falsche Begriff. Immerhin habe ich beide Geräte ungefähr gleich lang, seit ca. 7 oder 8 Jahren.</p>
<p>Und was war es denn jetzt, warum lief das Onkyo nicht? Ich hatte ja die Riemen in Verdacht. Die waren es aber nicht. Dann erfuhr ich vom Standardproblem #1 der Sankyo-Laufwerke, dem Assist-Motor. Dieser steuert, was das Laufwerk gerade macht. Ob es spult, aufnimmt oder eine Kassette wiedergibt. Der war es auch nicht. Ich musst schließlich den Sherlock in mir wecken und ihn gründlich beobachten lassen. Dabei fiel auf, dass der rechte Wickler bei der Wiedergabe früher oder später stehen bleibt. Dieses Verhalten stellt den Reel-Motor, der die Wickler antreibt ins Rampenlicht.</p>
<p><em>An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass mir das Problem mit dem Wickler schon früher aufgefallen war. Da es aber etwas komplizierter ist den Reel-Motor auszubauen und zu zerlegen ist, habe ich mich solange davor gescheut, bis mir nichts anderes übrig blieb. War dann aber halb so wild.</em></p>
<p>Ich bin ja mittlerweile etwas geübt darin und achte darauf, wo ich welches Schräubchen ablege. Also hat das Ausbauen, Zerlegen (das Dank eines 
<a href="https://youtu.be/ilXWu6d52Zw" target="_blank">YouTube Videos</a>), Reinigen und zurück auch ganz gut geklappt. Und ja, ein bisschen bin ich schon stolz drauf, das Deck nicht geschrottet, sondern gerettet zu haben. 😄</p>
<p>Achso, was ist denn jetzt mit Gesellschaft gemeint? Nun, neben dem Onkyo TA-2570 besitze ich noch ein Denon DR-M24HX. Allerdings dreht sich bei dem Denon Deck der Capstan-Motor nicht (<em>das ist eine Abkürzung, da ich hier auch schon neue Riemen aufgebracht und einen Assist-Motor flott gemacht habe</em>). Oder nicht zuverlässig. Eher so, wie ein Dackel hört: Wenn er will. »Gut, dass ich also keine Angst mehr vor Elektromotoren habe. Ich werde das Ding also die Tage zerlegen, reinigen und gucken, ob er nochmal Lust hat sich zu drehen.« Würde ich gern sagen. Capstan Motoren sind aber was anderes, da sie über eine Platine verfügen auf der sich unter anderem eine Stellschraube befindet, mit der die Geschwindigkeit reguliert werden kann. Und, so las ich in diesem Internet, dürften sie sich durch Umpolen auch änicht in die andere Richtung drehen. Macht er trotzdem. Naja, versuche ich einen Aufruf.</p>
<p><strong>Hallo du! Hast du vielleicht noch einen funktionierenden Capstan-Motor für ein Denon DR-M24HX rumliegen und brauchst ihn nicht? Ich würde ihn sehr gern nehmen! Meine Kontaktmöglichkeiten sind auf der Startseite hinter den kleines Symbolen verlinkt. Dankeschön!</strong></p>
<p>Aber nochmal fix zum Onkyo: Nachdem es wieder lief, konnte ich mein erstes Mixtape seit mind. 30 Jahren aufnehmen! 😃</p>
<p>PS.: Erinnere mich bitte daran, dass ich noch Fotos ergänze.</p>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phil Collins, Mixtapes und alte Riemen</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20250218-phil-collins-mixtapes-und-alte-riemen/</link>
            <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 13:57:05 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>Wenn es um Musikkassetten geht, weiß niemand so richtig, warum es die Dinger immer noch gibt. So am I. Und dann kicken die Erinnerungen, wie ich im Juli 1990 vor der RFT Anlage saß und Phil Collins‘ Konzert in der Berliner Waldbühne, dass auf NDR 2 (?) übertragen wurde, im Wechsel mit meiner Schwester und meinem Vater aufgenommen habe.
Wir hatten damals diese zeitgemäßen KWH On-Ear Kopfhörer, die gar nicht so gut waren.</p>
<p>
    

    
    
    
    

    
    
    
    
    

    
    
    
    

    </p>
    <figure class="image-caption">
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             alt="Der dynamische, halboffene Kopfhörer KWH DHK 8 vom VEB Keramische Werke Hermsdorf (© rft-geraete.de)"   title="Der dynamische, halboffene Kopfhörer KWH DHK 8 vom VEB Keramische Werke Hermsdorf (&amp;copy; rft-geraete.de)">
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        <figcaption>Der dynamische, halboffene Kopfhörer KWH DHK 8 vom VEB Keramische Werke Hermsdorf (&copy; rft-geraete.de)</figcaption>
    </figure>
    <p>
</p>
<p>Und da ich ja wieder einen Walkman habe, wollte ich natürlich auch Mixtapes aufnehmen.
Also ab in den Keller und das gute 
<a href="/uses/#tapedeck">Onkyo TA2570</a> aus der Integra Serie hochgeholt, angeschlossen und erstmal dumm gucken, weil ich ewig nichts mehr mit dem Ding zu tun hatte.
Ich wollte mich zunächst damit begnügen, erstmal Kassetten über den kleinen Boliden zu hören, um wieder ein Feeling dafür zu bekommen.
Ging nicht.
Spätestens nach der Hälfte stoppt die Wiedergabe und das Band bildet eine Schlaufe, wo definitiv keine sein sollte.
Schon wieder Riemen bestellen und wechseln.
Achtung Spoiler: So einfach wie beim Walkman wird&rsquo;s nicht werden!</p>
<p>
    

    
    
    
    

    
    
    
    
    

    
    
    
    

    </p>
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             alt="Das Onkyo Integra TA 2570. Im Jahr 1989 ein Kassettendeck der Spitzenklasse."   title="Das Onkyo Integra TA 2570. Im Jahr 1989 ein Kassettendeck der Spitzenklasse.">
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        <figcaption>Das Onkyo Integra TA 2570. Im Jahr 1989 ein Kassettendeck der Spitzenklasse.</figcaption>
    </figure>
    <p>
</p>
<p>Da ich in der Zwischenzeit schon einen Mixtape-Tausch klargemacht hatte, war ich unter Zugzwang.
Mit dem Marantz CP-230 habe ich aber noch eine Möglichkeit aufzunehmen.
Ich habe die Kabel umgestöpselt, eine Kassette zum Testobjekt bestimmt und los ging die wilde Fahrt.
Das Ergebnis war ernüchternd.
Lege ich eine meiner Kassetten ein und spiele sie ab, hat sie die richtige Geschwindigkeit.
Nehme ich mit dem Marantz aber auf und spiele dann das eben Aufgenommene ab, läuft es deutlich zu schnell.
Ich habe in der Folge mit dem Pitch-Regler versucht, die Geschwindigkeit der Aufnahme zu beeinflussen aber anscheinend hat der Pitcher nur Einfluss auf die Wiedergabegeschwindigkeit.</p>
<p>Ich muss also doch auf die Riemen warten und hoffen, dass beim Wechsel alles glatt läuft.
Das letzte mal, dass ich sowas an einem Sankyo-Laufwerk gemacht habe, ist schon ein paar Jahre her.</p>
]]></description>
        </item>
        
        <item>
            <title>Back to the 80s mit einem Sony Walkman</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20250207-back-to-the-80s-mit-einem-sony-walkman/</link>
            <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 18:32:25 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>Seit heute kann ich unterwegs wieder analoge Musik geniessen, was super ist, da ich mittlerweile ein paar Tapes habe, deren Inhalt auf keiner Streaming-Plattform zu ist.</p>
<p>Aber wie ist das eigentlich möglich? Nun, ich habe seit längerem schon Ausschau nach tragbaren Kassettenabspielgeräten gehalten und Anfang der Woche wurde ich in den Kleinanzeigen fündig und habe ihn gekauft. Einen Sony Walkman WM-38! Das Teil kam 1987 auf den Markt und wurde vom Verkäufer 1988 für schlappe £24.99 in England gekauft. Laut Beschreibung hat er den Walkman bis 1990 regelmäßig benutzt und ihn dann in den Schrank geräumt, wo er einen ausgiebigen Dornröschenschlaf geniessen konnte. Der Vorteil (für mich) davon: Es ist alles dabei! Die OVP, die gelben Kopfhörer, das Dings zum an den Gürtel hängen, die Bedienungsanleitung (auf englisch), das Band zum Umhängen (leider nicht mehr zu gebrauchen) und sogar der Kassenbon! Und dann gabs auch noch ein original Sony-Netzteil dazu, damit man nicht ganz so mobil aber ohne Batterien Musik hören kann. Ich bin ein bisschen sehr begeistert. Ehrlich!</p>
<p>
    

    
    
    
    

    
    
    
    
    

    
    
    
    

    </p>
    <figure class="image-caption">
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             alt="Sony Walkman (WM-38) - Cover"   title="Mein »neuer« Sony WM-38 mit dem großartigen Album »Scherbenhügel« von Berlin 2.0">
        </a>
        <figcaption>Mein »neuer« Sony WM-38 mit dem großartigen Album »Scherbenhügel« von Berlin 2.0</figcaption>
    </figure>
    <p>
</p>
<p>Der Preis von 50,00 € inkl. Versand ist da sicher zu verschmerzen. Allerdings ist er auch nur deshalb so niedrig, weil</p>
<blockquote>
<p>Im Walkman der Motor zwar zu hören, allerdings dreht sich das Transportrad nicht; deshalb funktioniert das Gerät schlicht nicht und ist nur für den versierten Bastler &amp; Sammler geeignet.</p>
</blockquote>
<p>Da ich sowas ähnliches schon bei meinem 
<a href="/uses/#tapedeck">Marantz Reporter-Tapedeck</a> hatte, habe ich gleich auf Verdacht einen neuen Satz Riemen für 10,00 € gekauft. Als ich sah, dass der DHL Bote. nicht mehr weit weg war, habe ich mir eine Unterlage, die neuen Riemen und mein iFixit-Werkzeug zurechtgelegt und gewartet. Als das Paket da war, zelebrierte ich zunächst ungläubig das Auspacken und gab dem Walkman etwas Zeit zum aklimatisieren. Dann wurde er mittels Netzteil angeschlossen und ich konnte mich von der Fehlerbeschreibung des Verkäufers überzeugen. Dann fix noch auf YouTube geschaut, wie man das Ding aufmacht und dabei gefreut, wie einfach und unkompliziert das geht. Von den beiden Riemen war einer bereits gerissen. Die Konsistenz beider Riemen ließ sich dann auch nur noch als cremig – im Ernst, die Dinge konnte man verschmieren! – bezeichnen. Also fix die neuen Riemen drauf, kurz gecheckt ob alles läuft und das Dingen wieder zusammengebaut. Und weil es sich irgendwie passend anfühlte, habe ich meine 
<a href="https://www.discogs.com/release/537271-Various-Music-From-The-Motion-Picture-Waynes-World" target="_blank">Wayne&rsquo;s World Kassette</a> reingemacht, die ich mir 1993 in einem Virgin Store irgendwo in London gekauft habe. Dabei fiel mir auf, dass die Musik etwas zu langsam läuft. Also nochmal aufgemacht, Geschwindigkeit justiert, kontrolliert und nochmal zusammengebaut.</p>
<p>Zum Hören benutze ich allerdings nicht die originalen Sony-Kopfhörer, da es schon etwas befremdliches ist, so leichte Dinger auf (sic!) den Ohren zu haben. Stattdessen kommen entweder meine 
<a href="http://www.hifi-forum.de/themen/produkte/pioneer/se-ms7bt-t" target="_blank">Pioneer SE-MS7BT-T</a>, die mit Klinke-auf-Klinke-Kabel anschliessen kann, oder meine 
<a href="https://www.hifi-wiki.de/index.php/Scan-Dyna_K-72x" target="_blank">Scan-Dyna K-72x</a> zum Einsatz. Wobei letztere zwar ziemlich cool aussehen, aber leider so gar nicht prall klingen. Na gut, immer noch besser als die Sony-Dinger, die zum Walkman gehören. Wenn jemand eine Empfehlung für passable kabelgebundene Kopfhörer hat, freue ich mich über eine E-Mail!</p>
<p>So, jetzt wird Musik gehört bis die Batterien alle sind!</p>
]]></description>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ein Hoch auf Marianne Faithfull! 🕯️</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20250130-ein-hoch-auf-marianne-faithfull/</link>
            <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 21:48:14 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>Marianne Faithfull ist tot. Sie starb heute im Alter von 78 Jahren in London.</p>
<p>Ich habe sie eher zufällig kennengelernt. Mit dem Film 
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nackt_unter_Leder" target="_blank">Nackt unter Leder (La motocyclette)</a> aus dem Jahr 1968 lernte ich sie kennen, erklomm dann die vermutlich unausweichliche Lernkurve aus <em>As Tears Goes By</em>, <em>Jagger/Richards</em>, Drogensumpf, <em>Rückzug</em>. Die daraufhin erschienene Comeback Platte 
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Broken_English" target="_blank">Broken English</a> lief Anfang/Mitte der 2000er in heavy rotation bei mir.</p>
<p>Zum Record Store Day 2017 habe ich dann meine Plattendealer gebeten, zu versuchen die 
<a href="https://www.discogs.com/release/10162989-Marianne-Faithfull-Rich-Kid-Blues" target="_blank">Rich Kid Blues</a> zu bekommen. Das hat glücklicherweise funktioniert. Das selbe Spiel haben wir dann auch 2023 (
<a href="https://www.discogs.com/release/26830244-Marianne-Faithfull-A-Secret-Life" target="_blank">A Secret Life</a>) und 2024 (
<a href="https://www.discogs.com/release/30466130-Marianne-Faithfull-Faithfull-Forever" target="_blank">Faithfull Forever…</a>) gespielt. Beide Male erfolgreich.</p>
<p>Ihren filmischen Output habe ich nicht im gleichen Maße im Auge gehabt und so habe ich bis heute tatsächlich keinen anderen als oben erwähnten 68er gesehen. Nicht einmal den gefeierten 
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Irina_Palm" target="_blank">Irina Palm</a>. Aber der ist ja glücklicherweise noch 6 Tage in der 
<a href="https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/U2hvd1BhZ2UrQVJEK2NyaWQ6Ly93ZHIuZGUvb25lL2VpbnplbHN0dWVrZXNwaWVsZmlsbWhnaGxpZ2h0cy9wb2NfaW1wb3J0XzUwNDQ3MDc" target="_blank">ARD Mediathek</a> streambar.</p>
<p>Ich verneige mich vor einer großartigen Person.</p>
]]></description>
        </item>
        
        <item>
            <title>Da hab ich aus Versehen eine Rarität in der Sammlung</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20250106-da-hab-ich-aus-versehen-eine-raritaet-in-der-sammlung/</link>
            <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 09:02:23 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>Ich muss meine Platten sortieren! Den Satz sagt sich vermutlich jeder Vinylenthisiast mindestens einmal pro Woche. Bei mir ist durch diverse Neuerwerbe und die Entnahmen für die Videodrehs einiges aus Bequemlichkeit durcheinander gekommen, oder aus Faulheit nicht oder bewusst falsch (ins letzte Fach mit dem meisten Platz) verräumt.</p>
<p>Also hab ich mich gestern hingesetzt und versucht, das Durcheinander aufzudröseln. Wobei die erste Stunde dafür draufging, mir zu überlegen, wie ich am besten anfange. Naja, irgendwann war ich im und habe nebenbei gleich gecheckt, ob ich auch wirklich alle Platten auf Discogs eingepflegt habe. Von A bis D war das bei 18 Platten nicht der Fall aber das ging, außer bei Collins´ <em>Face Value</em>, recht gut und nahm nicht viel Zeit in Anspruch.</p>
<p>Die letzte Platte, die ich auf Discogs hinzufügen musste hatte es dann aber in sich. Es ist die herrlich dicke und seltene (laut Aussagen 
<a href="https://www.discogs.com/release/5118578-Bob-Dylan-Bob-Dylan#review-2843104" target="_blank">einiger</a> die seltenste) selbstbetitelte Bob Dylan-Platte von Amiga (8 40 040, ausschließlich erhältlich für <em>phonoclub</em>-Mitglieder) von 1967. Auf der Rückseite des Covers befindet sich ein recht amüsanter Text von 
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Grossman" target="_blank">Victor Grossmann</a>. Und ja, ich weiß um die Nachpressungen und nein, meine ist augenscheinlich kein Reissue.</p>
<p>
    

    
    
    
    

    
    
    
    
    

    
    
    
    

    </p>
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             alt="Bob Dylan (Amiga 8 40 040) - Cover"   title="Das Cover einer der seltensten Bob Dylan Platten">
        </a>
        <figcaption>Das Cover einer der seltensten Bob Dylan Platten</figcaption>
    </figure>
    <p>
</p>
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    </p>
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             alt="Bob Dylan (Amiga 8 40 040) - Backcover"   title="Das Backcover mit den Linernotes und Einzelkommentaren zu den Songs von Victor Grossmann">
        </a>
        <figcaption>Das Backcover mit den Linernotes und Einzelkommentaren zu den Songs von Victor Grossmann</figcaption>
    </figure>
    <p>
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    </p>
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             alt="Bob Dylan (Amiga 8 40 040) - A-Seite"   title="Die A-Seite. Unter dem Label ist die Runout Matrix zu sehen">
        </a>
        <figcaption>Die A-Seite. Unter dem Label ist die Runout Matrix zu sehen</figcaption>
    </figure>
    <p>
</p>
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    </p>
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             alt="Bob Dylan (Amiga 8 40 040) - B-Seite"   title="Die B-Seite. Das Label ist klar als dunkelorange zu erkennen.">
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        <figcaption>Die B-Seite. Das Label ist klar als dunkelorange zu erkennen.</figcaption>
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    <p>
</p>
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        <item>
            <title>Auf geht's!</title>
            <link>https://robert.mx/artikel/20241231-auf-gehts/</link>
            <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 20:46:33 +0100</pubDate>
            
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            <description><![CDATA[<p>Tach! Oder besser n’Abend! Dem letzten Abend des Jahres. Den ich damit verbringe, darüber zu sinnieren, wie ich diese Seite wohl am besten eröffnen kann.</p>
<p>Nun denn, vorstellen muss ich mich nicht, steht ja auf der 
<a href="/">Startseite</a>. Ich sammle seit ca. 2006 Schallplatten und besitze seit 2017 einen Plattenspieler. Aber nicht den gleichen. Welchen Weg ich genommen habe, bis ich bei meinem Pioneer PL-518 X gelandet bin, erzähle ich gern ein anderes Mal. Guck dir bis dahin lieber mal die Videos auf Rines und meinem YouTube Kanal 
<a href="https://youtube.com/@BeardAndBaldVinylTalk" target="_blank">Beard and Bald Vinyl Talk</a> an, damit du ein Gefühl dafür bekommst, mit was für einem unorganisierten Individuum du es hier zu tun hast (was vermutlich direkt auf die Zahl und Regelmässigkeit der Texte hier schliessen lässt&hellip;).</p>
<p>Mir fällt jetzt auch nix mehr ein, womit ich die Seite hier volltippen könnte. Gut, gerade lockt ein Bier und dieser Jahreswechsel mit all seinen Umarmungen und guten Mienen zu bösen Spielen steht auch noch an.</p>
<p>Dann sag ich mal bis nächstes Jahr. lass es dir gut gehen!</p>
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    </channel>
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